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Begrenzung der Rissbreiten nach DAfStb-Richtlinie "Stahlfaserbeton"

Die Nachrisszugfestigkeit von Stahlfaserbeton wird auf Grundlage der charakteristischen Nachrissbiegezugfestigkeit der Leistungsklassen L1 (L1-Wert) und L2 (L2-Wert) bestimmt, wobei der L1-Wert für die Nachweise im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit (GZG) und der L2-Wert für die Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit (GZT) angewendet wird. Abweichend hierzu wird in der DAfStb-Richtlinie "Stahlfaserbeton" für den Rissbreitennachweis von Stahlfaserbeton mit Betonstahlbewehrung der L2-Wert herangezogen.

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Ermüdung von Spanngliedern im sofortigen Verbund

Spannbetonbauteile mit Spanngliedern im sofortigen Verbund werden u. a. bei Kranbahnträgern, Decken im Industriebau, Türmen von Windenergieanlagen, Masten oder Brücken eingesetzt, die starken dynamischen Beanspruchungen mit hohen Lastwechselzahlen unterliegen. Bei diesen Bauteilen kommt der Sicherstellung einer ausreichenden Ermüdungsfestigkeit eine maßgebende Bedeutung zu, wobei das Ermüdungsversagen des Spannstahls häufig maßgebend wird. 

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Schädigungsprozesse in faserbewehrtem ultrahochfestem Beton unter zyklischer Zugbeanspruchung

Die derzeit eingesetzten ultrahochfesten Faserbetone (UHPFRC) weisen in der Regel sehr hohe Fasergehalte auf, um einem Versagen mit Sprödbruch entgegenzuwirken. Die hohe Faserzugabe führt unter Zugbeanspruchung zu einem überkritischen Zugtragverhalten mit hoher Nachrisszugfestigkeit, das einen erheblichen Einfluss auf das Trag- und Verformungsverhalten von UHPFRC-Bauteilen unter Biegung, Querkraft und Torsion hat.

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ConJack - Erforschung einer Gründungsstruktur von Offshore-Windenergieanlagen auf Basis einer Fachwerkstruktur aus Beton

Im Rahmen des Verbundvorhabens „ConJack - Erforschung einer Gründungsstruktur von Offshore-Windenergieanlagen auf Basis einer Fachwerkstruktur aus Beton“ soll eine alternative Lösung für Gründungsstrukturen entwickelt werden, die technische, wirtschaftliche und ökologische Vorteile gegenüber den bisherigen Stahlstrukturen (Stahljackets, Monopiles) für Anlagen in Wassertiefen von über 40 m aufweist.

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Auswirkung der mechanischen Alterung von Beton auf das Tragverhalten von Massivbauteilen

Bestandsbauwerke wie Brücken sind während ihrer Nutzungsdauer u. a. erhöhter Verkehrsbeanspruchungen und mechanischer Alterung infolge zyklischer Beanspruchung (Ermüdung) unterworfen. Die Änderung der Materialeigenschaften von Beton infolge zyklischer Beanspruchung, gekoppelt mit den inhärenten Defiziten der Bestandsbauwerke, erfordern eine möglichst genaue Einschätzung der vorhandenen Tragreserven für die Nachrechnung der Bestandsbrücken.

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Bemessungs- und Konstruktionsregeln bei großen Stabdurchmessern und hohen Bewehrungs-graden – Tragverhalten von Druckgliedern und druckbeanspruchten Stößen

Im modernen Hochbau ist eine anhaltende Entwicklung zu Tragwerken mit immer weniger und gleichzeitig immer schlankeren Stützen zu beobachten. Dieser Umstand bewirkt eine höhere Belastung der verbleibenden Druckglieder. Druckglieder mit großen Stabdurchmessern gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.

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Neuartige, mit nicht-metallischer Basaltbewehrung (BFRP) bewehrte Bauteile aus Ultra-Hochleistungsbeton (UHPC)

Für den Einsatz in Offshore-Windkraftanlagen bzw. Küsten- und Hafenbauwerken soll im Rahmen des Forschungsprojektes der Einsatz einer nichtmetallischen Basaltfaserbewehrung (BFRP) in außerordentlich dauerhaften, dünnwandigen Betontragkonstruktionen aus ultrahochfestem Beton (UHPC) untersucht werden. Als Bauteile werden u. a. Stützen und Balken untersucht, die im Schleuderverfahren hergestellt werden. 

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Ultraleichte, dünnwandige stabförmige Betonhohlbauteile

Im Rahmen der 2. Förderperiode des DFG-Schwerpunktprogramms 1542 „Leicht Bauen mit Beton“ wird am iBMB, Fachgebiet Massivbau das Teilprojekt "Ultraleichte, dünnwandige stabförmige Betonhohlbauteile unter Querkraft- und Torsionsbeanspruchung" bearbeitet.

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Letzte Aktualisierung: 14. Juni 2018