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Auswirkungen von Dauerlasten auf das Tragverhalten von Massivbauteilen

Da Massivbauwerke während ihrer Nutzung häufig dauernd wirkenden Lasten ausgesetzt sind, soll innerhalb des Teilprojektes „Auswirkungen von Dauerlasten auf das Tragverhalten von Massivbauteilen“ des Graduiertenkollegs 2075 – Modelle für die Beschreibung der Zustandsänderung bei Alterung von Baustoffen und Tragwerken – das Materialverhalten von verschiedenen Betonen unter Dauerbeanspruchung untersucht werden.

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Kompakthöchstspannungsmasten und Traversen (KoHöMaT)

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer umwelt- und ressourcenschonenden Bauweise für Freileitungsmaste im Zuge von Höchstspannungsleitungen, die durch die kompakte Anordnung der Leiterseile zu einer wesentlichen Reduzierung der Trassenbreite und des erforderlichen Flächen- und Raumbedarfs führt.

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Hintergrundrecherche und Vergleichsrechnungen zum Eurocode 2 im Rahmen der Auswertung der Nationalen Anhänge – Hintergrundrecherche zu den Beiwerten αcc und αct

Mit Einführung des Eurocode 2 (EC2) wurde für jeden CEN-Mitgliedsstaat ein zugehöriger Nationaler Anhang erarbeitet, welcher die Anwendungen der Regeln in den jeweiligen Ländern ermöglichen soll. In den Nationalen Anhängen der Länder wurden somit Faktoren mit unterschiedlichen Werten festgelegt. Dies betrifft auch die Beiwerte αcc, αct und kt. Im Rahmen der Bearbeitung werden die Ansätze bzw. Untersuchungen zur Festlegung der genannten Beiwerte nach EN 1992-1-1 zusammengestellt und ausgewertet.

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Initiative PRB - Regelungen zur Rissbreitenbegrenzung

In Vorbereitung der Entwurfsphase einer neuen Generation Eurocodes sollen die Hintergründe aktuell vorliegender Konzepte zum Nachweis der Rissbreitenbegrenzung (DIN 1045, EC 2, MC 2010) analysiert und verglichen werden. 

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Dauerschwingfestigkeit von Spannstählen unter dynamischer Beanspruchung im eingebauten Zustand

Im Rahmen von zwei DIBt-Forschungsvorhaben wurde das Ermüdungsverhalten von Spannstählen sowohl im nachträglichen als auch im sofortigen Verbund theoretisch und experimentell untersucht. Hierzu wurden die in der internationalen Fachliteratur vorhandenen Ermüdungsversuche an klein- und großmaßstäblichen Versuchskörpern im Rahmen einer Datenbank unter Berücksichtigung diverser Einflussfaktoren zusammenfasst und den normativen Regelungen nach EC2 gegenübergestellt.

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Weiterentwicklung von Bemessungs- und Konstruktionsregeln bei großen Stabdurchmessern

Die Verwendung von Betonstählen mit großen Durchmessern (≥Φ 32 mm) kann aus mehreren Gründen sinnvoll sein. So lassen sich bei hoch bewehrten Konstruktionen signifikante Vereinfachungen in der Bewehrungsführung erzielen. Die Verwendung größerer Stabdurchmesser verringert die Anzahl der Bewehrungslagen und damit den Arbeitsaufwand beim Verlegen, vergrößert die statische Nutzhöhe und vereinfacht wegen der größeren Stababstände das Betonieren.

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Ultraleichte, dünnwandige stabförmige Betonhohlbauteile

Das Forschungsvorhaben bezieht sich auf grundlegende Untersuchungen von ultraleichten, dünnwandigen, vorgefertigten stabförmigen Betonhohlbauteilen. Diese Hohlbauteile können entweder als Einzelbauteile (z. B. Hochhausstütze), als Teil eines stabförmigen Bauteils (z. B. Segment eines Turmbauwerks oder Mastes) oder als Teil eines flächenartigen Bauteils (z. B. Raumgitterstrukturen) eingesetzt werden.

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Kompensierende Überwachung für Bestandsbauwerke aus Beton

Der zunehmende Verkehr und daraus resultierende Schädigungsprozesse sowie die Alterung der Baustoffe und neue Bemessungsnormen bedingen in letzter Zeit vermehrt eine Nachrechnung von bestehenden Brücken in Deutschland. Grundlage dafür ist die vom Bundesverkehrsministerium erarbeitete Nachrechnungsrichtlinie.

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Monolithische Balken und vorgespannte Segmentbauteile aus UHPC

Innerhalb dieses Teilprojektes des SPP 1182 - Nachhaltiges Bauen mit ultra-hochfestem Beton - in der dritten Förderperiode wurden das Last-Verformungs-Verhalten von dünnwandigen monolithischen und segmentären Balken mit Hohlkastenquerschnitt aus faserbewehrtem ultra-hochfestem Beton (UHPFRC) unter Torsion sowie der kombinierten Beanspruchung aus Vorspannung, Biegung, Querkraft und Torsion experimentell, numerisch und theoretisch untersucht. 

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Dünnwandige Rohrprofile aus UHPC

Innerhalb der dritten Förderperiode des Schwerpunktprogramms “Nachhaltiges Bauen mit ultrahochfestem Beton (UHFB)” (SPP 1182) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wurde das Last-Verformungsverhalten dünnwandiger Bauteile mit Kreisringquerschnitt aus UHPC unter zentrischer und exzentrischer Normalkraftbeanspruchung sowie der kombinierten Beanspruchung aus Normalkraft, Biegung und Querkraft untersucht. 

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Entwicklung von Stützen mit hochfester Bewehrung

Innerhalb eines vom BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) geförderten ZIM-Projektes (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) wurden experimentelle und theoretische Untersuchungen zum Last-Verformungsverhalten von Schleuderbetonstützen aus hochfester Betonstahlbewehrung und ultra-hochfestem Beton durchgeführt. Des Weiteren wurde das Kurz- und Langzeit-Materialverhalten der eingesetzten Hochleistungswerkstoffe untersucht.

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Adaptive „Tube-in-Tube“ Brücken

Adaptiv bedeutet so viel wie anpassungs- oder wandlungsfähig. Für eine adaptive Brücke ist eine Anpassung an eine erhöhte Belastung ebenso denkbar wie eine Anpassung der Verkehrsfläche, der Brückenausstattung oder des Zustandes der Brücke. Die spätere Anpassung kann direkt bei der Planung berücksichtigt werden und einen schnellen und einfachen Einbau von Verstärkungselementen ohne Eingriff in die Substanz ermöglichen.

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Strategien und Methoden des Life-Cycle-Engineerings für Ingenieurbauwerke und Gebäude

Lebensdauermanagement bzw. Life-Cycle-Engineering (LCE) umfasst alle Maßnahmen zur Sicherstellung der Funktionalität der Bauwerke während aller Lebensphasen. Dies ist eine der großen Herausforderungen an das Bauen in der Zukunft, da die zur Verfügung stehenden Ressourcen knapper werden und die langzeitige Nutzbarkeit der Infrastrukturanlagen nach Kriterien der Nachhaltigkeit, wie der technischen Sicherheit, der Wirtschaftlichkeit sowie der ökologischen Anforderungen, gewährleistet sein muss.

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Rissverhalten schiefwinklig bewehrter Stahlbetonbauteile

Die Rissbildung ist ein charakteristisches Phänomen der Stahlbetonbauweise. Übermäßige Rissbreiten können zur Korrosion der Betonstahlbewehrung, einer Herabsetzung der Dauerhaftigkeit, Leckagen oder einem inakzeptablen Erscheinungsbild von Stahlbetonbauteilen führen. Für eine sichere und nachhaltige Bemessung von Stahlbetonbauteilen sind deshalb grundlegende Kenntnisse über den Rissbildungsprozess, die mechanischen Beziehungen im gerissenen Bauteil und die zutreffende Berechnung der Rissbreiten von Bedeutung.

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Entwicklung innovativer Spannbeton-Hybridträger mit Lochblechbewehrung für den Fertigteilbau

In diesem Projekt war die Entwicklung von Spannbeton-Fertigteilbindern für den Hallen- und Verwaltungsbau, die durch einen großen Aussparungsanteil für technische Installationen (Rohre, Leitungen) eine hohe Flexibilität und Funktionalität in der Nutzung haben, das Ziel der angestrebten Forschungsarbeit. Die Binder sollten hinsichtlich ihres Materialbedarfs und Arbeitsaufwandes optimiert werden und das Potential besitzen, im direkten Wettbewerb zu Lochstegträgern in Stahl- oder Stahlverbundbauweise zu stehen.

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Trag- und Verformungsverhalten von Druckgliedern aus ultrahochfestem Faserbeton (UHPFRC) mit hochfester Längsbewehrung

Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Schwerpunktprogramms SPP 1182 wurden experimentelle und theoretische Untersuchungen zum Trag- und Nachbruchverhalten von Stützen aus ultrahochfestem Faserbeton (UHPFRC) mit hochfester Längsbewehrung unter zentrischem und einachsig exzentrischem Längsdruck durchgeführt.

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Letzte Aktualisierung: 20. September 2018