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SPP 1542 - Leicht Bauen mit Beton

Das Schwerpunktprogramm 1542 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) beschäftigt sich mit theoretischen und konstruktiven Grundlagen des Leichtbauens mit Beton. Der Kerngedanke ist hierbei "form follows force".

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Betonbauweise mit verminderter CO2-Last

Das Bauen mit Beton nimmt durch die erzeugten Massen in großem Umfang Ressourcen und Energie in Anspruch und hat darüber hinaus einen nennenswerten Anteil an Emissionen. Dennoch ist es für unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Infrastruktur unverzichtbar und befindet sich weltweit in einer starken Wachstumsphase.

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Werkstoff- und Rechenmodell zur Bestimmung der Rissbreite und Mindestbewehrung in dicken Betonbauteilen

Existierende Bemessungsansätze zur Begrenzung der Rissbreite in massigen Betonbauteilen liefern in vielen Fällen keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Im Rahmen des von der DFG geförderten Projekts "Werkstoff- und Rechenmodell zur Bestimmung der Rissbreite und Mindestbewehrung in dicken Betonbauteilen" werden in Kooperation mit dem Institut für Betonbau der TU Graz existierende Werkstoffmodelle weiterentwickelt und ein Ingenieurmodell zur Bemessung massiger Bauteile erstellt.

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Entwicklung eines Schnurlossensorik-Messsystems zum Korrosionsmonitoring von Stahlbetonbauwerken

Das AIF-Projekt widmet sich der Entwicklung von Sensoren und Sensorkomponenten zur kabellosen und zerstörungsfreien Erfassung des Korrosionszustandes der Bewehrung in Massivbauwerken. Durch die tiefengestaffelt im Bereich der Betonüberdeckung der Schlaff- und Spannstahlbewehrung von Neu- und Bestandsbauwerken angeordneten Miniatursensoren soll zeitabhängig das Eindringen der Korrosionsfront (Chlorid- bzw. Carbonatisierungsfront) bzw. der Tiefenfortschritt der Korrosion in den Beton überwacht werden.

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Entwicklung eines Betonzusatzstoffes zur Inhibierung der Alkali-Kieselsäure-Reaktion auf Basis von Tonmehlen und Braunkohlenflugasche

Ziel des vorliegenden Projektes ist die Entwicklung eines Bindemittels auf der Basis von Zement, Braunkohlenflugasche und kalzinierten Tonen. Es soll untersucht werden, ob ein solches Bindemittel nach dem Vorbild leistungsfähiger Steinkohlenflugaschen und von Metakaolin das Potenzial zur Eindämmung der Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) aufweist.  

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Kompensierende Überwachung von Bestandsbauwerken aus Beton

Der zunehmende Verkehr und daraus resultierende Schädigungsprozesse sowie die Alterung der Baustoffe und neue Bemessungsnormen bedingen in letzter Zeit vermehrt eine Nachrechnung von bestehenden Brücken in Deutschland. Grundlage dafür ist die vom Bundesverkehrsministerium erarbeitete Nachrechnungsrichtlinie.
Zur Sicherstellung der verkehrlichen Nutzung bietet die Nachrechnungsrichtlinie auch die Möglichkeit an, am Bauwerk eine kompensierende Überwachungsmaßnahme vorzunehmen.

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Lifecyclemanagement (NTH-Projekt)

Im NTH-Top-Down-Projekt „Strategien und Methoden des Life-Cycle-Engineerings für Ingenieurbauwerke und Gebäude" arbeiten die TU Braunschweig und Leibniz Universität Hannover zusammen am Schwerpunkt Lifecyclemanagement von Bauwerken.

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Prognose der Auswirkungen des Klimawandels auf die Verkehrsinfrastruktur

Der erwartete Klimawandel wird in den nächsten Dekaden in den unterschiedlichsten Lebensbereichen immer deutlicher zutage treten. Die Prognosen der Auswirkungen des Klimawandels deuten auf eine signifikante Zunahme extremer Wetterereignisse mit höheren Temperaturen, größeren maximalen Windgeschwindigkeiten und Starkregen. Dies führt zu erhöhten Einwirkungen und Beanspruchungen bei Bauwerken, die sich auf die Verkehrssicherheit, Gebrauchstauglichkeit, Dauerhaftigkeit und Standsicherheit der Bauwerke auswirken können. Dieses Problemfeld wird im vorliegenden Forschungsvorhaben näher untersucht.

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